Projektbetreuung - Einblicke in den Arbeitsalltag
Ganz unter dem Motto „Menschen – Projekte – Perspektiven“ möchten wir Ihnen diesen Monat ganz praxisnahe und persönliche Einblicke in unsere Dienstleistung der Projektbetreuung eröffnen. Denn aktuell laufen die diesjährigen Terrassen- und Gartenprojekte auf Hochtouren, also der beste Zeitpunkt zu zeigen, wie das ganze abläuft und vor allem welche Vorteile Sie durch die Projektbetreuung erwarten.
Unsere Außendienstmitarbeiter bieten Ihnen persönliche Einblicke in ihre Erfahrungen mit der Projektbetreuung.
Georg Schmidt, Martin Alt und Thomas Ralle im Interview
Wer ist an den Projekten beteiligt und wie funktioniert die Kontaktaufnahme? Welche Arten von Projekten begegnen ihnen regelmäßig und welche Erfahrung ist eher ungewöhnlich? All diesen Fragen stehen unsere Mitarbeiter in diesem Format für Sie Rede und Antwort.
Viel Spaß beim Lesen!
„Mein Motto lautet: Handwerker betreuen, ohne Handwerker zu sein.
„Meine Aufgabe? Die Zusammenarbeit mit der Projektabteilung, das Ausarbeiten technischer Lösungen und die Weiterentwicklung unserer Dienstleistungen.
„Ich bin der Lotse, der Kunden durch die Karle & Rubner Welt navigiert. Ahoi!
Frage 1: Wie viele Projekte hast du schon betreut?
Frage 2: Mit welchen Menschen und Professionen hast du regelmäßig zu tun? Wer nimmt den Kontakt auf?
MA: Mittlerweile hauptsächlich mit Dachdeckern und Zimmerern, vor allem wenn es um Dachterrassen und Balkone von Neubauten geht. Aber natürlich auch nach wie vor mit GaLaBauern, da sind es eher ebenerdige Terrassen oder Poolumrandungen nach Abschluss eines Bauprojekts.
GS: Dem kann ich mich anschließen: Dachdecker, Zimmerer, Galabauer, Schreiner, Tischler, aber auch immer häufiger Fliesenleger.
Dabei läuft der Kontakt meist über den Fachhandel, der den Handwerker an uns verweist. Also läuft das kaufmännische über den Fachhandel, alles Technische direkt in Zusammenarbeit mit den Handwerkern.
Frage 3: Kannst du einen Unterschied festmachen, zwischen Projekten, die betreut wurden, oder eigenständig realisiert wurden ohne vorherige Erfahrung?
Frage 4: Was ist das kurioseste, was du in diesem Zusammenhang erlebt hast?
TR: Das ist schon ewig her: Ganz am Anfang bin ich mal auf einer Baustelle zur Einführung unseres Systems gewesen, allerdings hatte keiner der Handwerker auch nur ein Werkzeug dabei! Die Verwirrung war natürlich groß, seitdem haben wir das „benötigte Werkzeug“ in unseren Plänen drin. Denn bei uns darf keine Mustervorführung erwartet werden, sondern man bekommt eine praxisnahe Einweisung am Projekt selbst.
Frage 5: Was würdest du Kunden raten, bevor sie ein Projekt realisieren?
MA: Sich gut vorzubereiten ist das A und O, eine möglichst klare und realistische Vorstellung von dem Projekt hilft uns bei der Realisierung. Und wirklich an Fachleute wenden, die Ahnung von der spezifischen Art der Verlegung haben. Terrassenbau ist eine ganz eigene Disziplin, das heißt, achten Sie bei der Beauftragung von Gewerken auf die Kernkompetenzen und ausgewiesenen Referenzen, damit Sie auch auf den Rat vertrauen können.
TR: Den Service der Baustelleneinweisung nutzen, das bringt zusätzliche Sicherheit und damit höhere Zufriedenheit mit sich. Wir sorgen dafür, dass Handwerker, sei es der Dachdecker, Zimmerer, Galabauer oder Fliesenleger, Lust darauf haben mehr Aufträge im Terrassenbereich aufzunehmen.